Freiwand entwickelt sich…

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Freiwand hat ein neues Mitglied.
Juliane Stübe
(Motopädin /Mototherapeutin) stellt sich vor.

Warum das Spiel so wichtig ist.

Juliane Stübe und Katja Beachus stellen Eindrücke aus Ihrer momentanen Arbeit vor.

Spielen bedeutet…
– den Körper spüren, erfahren
– entdecken
– spielen ruft Gefühle hervor
– Spiel gibt Grenze und ist auch grenzüberschreitend
– Spiel ist Reiz
– Spiel ist greifen und begreifen
Kinder spielen sich ins Leben. Dies haben wir uns zum Thema gemacht!
Das Projekt was entstand, in der Auseinandersetzung mit Demenz, ist die ganzheitliche, spielende Kunsttherapie.
Menschen mit Demenz erreicht man auf emotionaler Ebene – sich fühlen – greifen – begreifen. Dies ist bei der kindlichen Entwicklung gleich.
Über das Spiel positive Gefühle hervorzurufen ist in unser Arbeit das Ziel.
Den eigenen Körper zu spüren (Siehe Fotos: Pusten, Bewegen, Reiben), verschiedene Medien einsetzen und freie Bilder entstehen lassen.
Das zeigt uns, dass wir die Gefühlswelt erreichen, indem die Menschen sehr persönliche Geschichten erzählen und wir gemeinsam  lachen und Spaß haben. Durch das positive Erleben können wir für tiefe, humorvolle Momente sorgen, in denen Krankheit, Alter und Sterben keine Rolle spielen. Es ist für diesen Moment vergessen, das ist unser Ziel.

Spiel bedeutet Leben!
“Ich musste erst 89 Jahre alt werden, um im Buddelkasten zu spielen”.-Zitat von Frau K. beim spielerischen Arbeiten mit Sand.

Also, spielt und habt Freude!!!
Eure Juliane Stübe und Katja Beachus.

Willkommen bei Freiwand

Willkommen bei uns – dem PROJEKT FREIWAND!
Wir von FreiWand leben von einer Idee.

Diese Idee ist ganz einfach: wir möchten, dass Menschen in gemeinsamen künstlerischen Aktionen ihr kreatives Potential ausschöpfen. Da Kreativität erst durch Handeln entsteht, bietet FreiWand ein breites Spektrum künstlerischer Projekte zum Mitmachen an. Wir sind davon überzeugt, dass das eigene künstlerische Gestalten eine wunderbare Möglichkeit darstellt, zu entdecken, was das Leben interessant sowie schön macht und was es belebt.

Interesse bedeutet im lateinischen Wortsinne „bei etwas“, im übertragenden Sinne „bei sich“ sein. Es setzt allerdings ein bestimmtes Interesse voraus und einen gewissen Mut, wirklich in Erfahrung bringen zu wollen, was in einem selbst steckt.

„Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, aber es gibt nichts, dessen wir uns schämen müssten, als nicht wir selbst zu sein.“
[Erich Fromm]